Veränderungen II

Bähm… ich nehme die letzte Weihnachtsdeko ab, da trifft es mich von hinten wie der Schlag mit einer Bratpfanne. Gerade habe ich meinen neuen Blog gestartet und überlege, was ich schreiben soll, verändern will, was meine Ziel im neuen Jahr sind und ärgere ich etwas darüber, dass ich die Kommentarfunktion bei den Portfolio-Bildern nicht abgeschaltet habe.

Ein kleiner Kommentar unter einem meiner Bilder bringt mich auf den Punkt des Grundes der angestrebten Veränderungen zurück. Die Gedanken über die Bilder von Steffen Böttcher, die mir gefallen, sein Video mit Martin Krolop , all das Ansinnen, dass ich in diesem Jahr etwas ändern muss bringt mich zu dem für mich wesentlichen Punkt: storytelling.
Der Stilpirat nennt es das Einfangen von cineastischen Bildern, Bilder, die wie ein frame aus einem Film entrissen sind, für mich ist es das Erzählen von Geschichten, das Aufzeigen und vielleicht auch das Erzeugen von Emotionen. Wir meinen vermutlich das Gleiche…

Ich weiß, dass ein langer und steiniger Weg vor mir liegt. Aber ich blicke auf in eine Welt voller spannender Geschichten, die es einzufangen und weiter zu erzählen gilt.

Die Kommentarfunktion bleibt noch bestehen, an dieser Stelle ein kleiner Dank an Laura Zeitlos.

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Ein Gedanke zu „Veränderungen II

  1. candyshop60

    Storytelling ist das Eine, aber noch lange nicht Glücklichseeligmachende. Wenn Du mit Menschen arbeitest, dann ergeben sich so viele Möglichkeiten und Darstellungen wie man es am ansprechendsten machen könnte. Auch ein völlig „normales“ Portrait kann jemanden fesseln, wenn es denn etwas hat, was einen fesseln lässt. Die Augen, die Lippen, vielleicht ein winziges Detail, wo sich der Blick fest beißt. Und somit zu einem „fesselnden“ Portrait wird. Glaube mir – ich verstehe sehr wohl was Du meinst – aber es ist nicht ZWINGEND notwendig eine Geschichte erzählen zu wollen oder zu müssen. Das Schwierige an der ganzen Sache ist; herausfinden welches Modell sich für was überhaupt eignet – wenn man solche Ambitionen hegt. Und da liegt auch m.E. die Krux… Uns Hobbyknipsern fehlt einfach das Wissen und die Erfahrung wie man so etwas bewerkstelligen kann.
    Es ist ein TEIL der Portraitfotografie – nicht mehr – aber auch nicht weniger. 🙂

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