Chateau de la motte

Im Niental bei Lütjenburg steht, neben anderen Gebäuden, die Rekonstruktion einer mittelalterlichen Turmhügelburg. Der Name Chateau de la motte kommt aus dem französischen und bedeutet soviel wie „Burg auf dem Erdhaufen“. Diese im Mittelalter weit verbreiteten Burgen (alleine in Schleswig-Holstein sollen ca. 400 Stück gestanden haben) waren keine Wehr-, sondern Fluchtburgen. Die Lager in Niederungen sorgte für einen stets gefüllten Wassergraben und weiches Umland, was den Angriff mit schwerem Gerät erschwerte.

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Weitere Gebäude in dieser Anlage im Niental sind das Gesindehaus, das Ritterhaus, der Speicher, Schmiede, Imkerei, und Brunnen. Und auch eine kleine Kapelle fehlt nicht, in ihr werden auch standesgemäße Trauungen vollzogen.

Dreimal im Jahr findet auf der Anlage und der angrenzenden Wiese ein Mittelaltermarkt statt.

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