November Blues – Day 3

Nebel.

Das ganze Land sieht aus wie in Watte getaucht, weiches Licht und eine mystische Aura umgeben jedes noch so profane Ding. Also schnell das handy gezückt und den Rest der Welt via Facebook oder Instagram damit beglückt. Heile Welt.

Zum Glück macht mein handy derlei Spielchen nicht mit. Es verfügt zwar über sage und schreibe zwei Kameras, doch so richtig funktionieren tut das 5 MP-Super-billig-und-super-klein Wunderwerk der Technik doch nur, wenn ausreichend Licht zur Verfügung steht. Und die 2 MP-Knipskiste mit Objektiv in Holga-Qualität taugt auch nur zum chatten. Glaube ich. Mangels verfügbarem Datenvolumen traue ich mich nicht, das auszuprobieren.

Vielleicht bin ich auch etwas altmodisch? Jedenfalls greife ich lieber zum Hörer, als dass ich simse oder chatte. Per FB oder whatever.

Hmmm, war das jetzt Denglisch oder Eutsch? Ich komme da immer durcheinander. Meine Gedanken zum Thema „Verballhornung der Sprache“ kommen bestimmt auch noch zu Papier. Papier? ach nee, ich schreibe ja einen blog. Doch nicht so altmodisch?

So, dann zum Musiktipp. Heute etwas zum Tanzen. Pogo, 1984, erstes Lehrjahr. Mann, wie die Zeit rennt…

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