Lichtverschmutzung

Vor ein paar Tagen bin ich über diesen Artikel über Lichtverschmutzung gestolpert:

Lichtverschmutzung

Da die dunkle Jahreszeit und damit wieder die Zeit der Astrofotografie beginnt, passt es ganz gut ins Thema.

Am 12. September habe ich dann auch mal meine Kamera in den Himmel gehalten…

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7 Gedanken zu „Lichtverschmutzung

  1. candyshop60

    Abgesehen von der Machart… hat schon was… Auf Bild 2 kannst Du sicherlich erahnen, was noch zu sehen wäre wenn… nich wahr?
    Aber vielleicht hilft Dir das weiter…
    http://gwegner.de/review/sterne-in-langzeitaufnahme-die-vixen-polarie-der-portable-astro-tracker-fuer-die-reise/
    Darauf bin ich vor ein paar Tagen gestoßen, als ich etwas suchte um mir möglichst transportabel die Erdrotation auszugleichen. Denn nächstes Jahr werde ich wieder irgendwo im Nirgendwo sein, wo Quadratkilometer um mich herum kein fremdes Licht zu erkennen sein wird… 😉

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    1. blacktowerpics Autor

      Was genau meinst du mit „Machart“?
      Bild 2 ist das „Klarste“ mit wenigen störenden Elementen. Bei Bild 3 und 4 zogen die Wolken dann schon ziemlich schnell durch das Bild, danach war kein Spielen mehr möglich.
      Trotz des kleinen Helferleins benötigst du (fast) Neumond, um viel aus den Bildern rauszuholen. Am Tag der Aufnahmen hatten wir fast Vollmond.
      Insofern bin ich für das erste Mal schon ganz zufrieden.

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      1. candyshop60

        Machart.. Naja… als Langzeitbelichtung halt..
        Und was weiß ich… 🙂 Ich weiß nur als ich im Norden von Alberta (Can) in einem Landstrich stand und da in den Himmel blickte – sah ich etwas, was ich noch nie gesehen hatte… Wenn das die Milchstraße war… dann ist das was ich hier davon sehe gar nix… Nur mit der Fotografie im Dunkeln da hatte ich es noch nicht so. Selbst die Nordlichter sind mir überhaupt nicht gelungen… Jo – mach das mal analog… 😉

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  2. blacktowerpics Autor

    Langzeitbelichtung… ahja… nur mal eben die Exifs: Blende 2,8 bei 20 sec. und ISO 3200.
    Punkt 1: Bei mehr als 20 Sekunden werden die Sterne irgendwann zu Strichen. Das Limitiert die Zeit nach oben.
    Ich hätte noch auf 10 sec. bei ISO 6400 gehen können, dann hätte ich die Milchstraße vom Rauschen vermutlich gar nicht mehr unterscheiden können. Da hat Vollformat einen riesen Vorteil.
    Und es war schon sehr hell an dem Abend.
    Punkt 2: Du empfielst ein Gerät, mit dem sich die Belichtungszeit von 20 Sekunden auf mehrere Minuten dehnen lässt, um entweder die ISO zu reduzieren oder in Gegenden wie in Alberta (Can) bei Neumond dann mit den notwendigen minutenlangen Belichtungszeiten die Startrails zu vermeiden.
    Unterschätze nicht die Leistungsfähigkeit deiner Augen im Vergleich zum Sensor.
    Aber in einem Punkt bin ich bei dir: die Wolken können interessant wirken, aber auch vom Motiv ablenken. Gilt auch für Kometenspuren.
    Klingt wie die Beschreibung der Squeezerlens… 😉

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