Archiv der Kategorie: Geschichte

The American Epic Sessions

Tilman machte mich vor ein paar Tagen auf ein Stück analoger Musikgeschichte aufmerksam. Bisher habe ich mich nicht für diese Art Musik interessiert, das sollte ich vielleicht ändern. Und die Aufnahmetechnik ist schon eine Klasse für sich. Doch seht selbst:

The American Epic Sessions

Leider ist das Video auf YouTube gesperrt, in Einzelteilen ist es aber sichtbar, deshalb hier einfach einmal der Trailer:

 

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Flensburgs Hinterhöfe

Vielleicht wird es mal eine Serie, schöne Hinterhöfe gibt es in der Flensburger Innenstadt reichlich. Vor ein paar Tagen (vor viel zu vielen Tagen…) zog ich mit Nils durch ein paar der zum Teil historischen Höfe, die vom Nordermarkt und der Norderstraße abgehen.

Die Norderstraße ist die Verbindung zwischen dem Nordermarkt und dem Nordertor, dem Wahrzeichen Flensburgs. Das Nordertor ist leider der einzige Teil, der von der alten Stadtmauer erhalten ist.

Die Höfe der Norderstraße sind nicht so beachtet wie die der Großen Straße, der Haupteinkaufsstraße von Flensburg, viele haben aber durch die alten Handels- und Fabrikationshäuser sowie Schiffsausrüster, Kapitäswohnungen etc. einen historischen Charakter.

Die Katzengrafitties sind in der Norderstraße zu finden. Bis jetzt soll es 10 Stück davon geben.

Frøslevlejren II

Hier nun die Bilder vom Frøslevlejren, die ich dort bei meinem letzten Besuch mit der Leica Mini II und dem Tri-X 400 aufgenommen habe. Fragt mich bitte nicht nach Blende oder Belichtungszeit, diese Informationen hält die Kamera leider geheim.

Aber irgendwie mag ich den Film.

Entwickelt wurde in Kodak D76 1+1, 20 °C, 11 Minuten.

Frøslevlejren

Über das kleine KZ Frøslevlejren nahe der dänischen Grenze hatte ich früher schon berichtet.
Der Umgang der Dänen mit diesem Stück Geschichte ist schon etwas Besonderes, schließlich beherrbergt das Gelände in den alten Baracken heute mehrere Museen, eine Informationsstelle von Amnesty International und auch eine Schule.
Leider hatte das Museeum gestern schon geschlossen, daher werde ich das Museeum nochmal zu einem anderen Zeitpunkt aufsuchen.

Ich war gestern vor ein paar Tagen mit vier Kameras Unterwegs: meiner Canon 7D diente Quasi als Referenz, dann Mittelformat, Kleinbild-SLR und Kleinbild Point-and-shoot. Irgendwie müssen die Filme ja voll werden.

Jetzt habe ich einige Tage mit der Scanner-Justierung zugebracht, aber viel mehr ist nicht rauszuholen, im Gegenteil, schlimmer geht es immer… mit der automatischen Scharfzeichnung zum Beispiel.

Hier nun die Bilder aus dem Mittelformat:

Sogar an der Doppelbelichtung habe ich mich versucht… muss ich wohl noch etwas üben 🙂

Es ist für mich gar nicht so einfach, geeignete Motive zu finden, die dem Format und der Belichtung auf Film gerecht werden. Auch daran muss ich arbeiten, aber das macht den Reiz mit dem Analogen auch aus.

 

 

Der Geist der Wikinger

Über Ostern war auf dem Gelände des Wikingermuseums in Haithabu wieder der Wikingermarkt. Leider bin ich aufgrund des Wetters kaum zum Fotografieren gekommen.
Ein paar Mal konnte ich dennoch los, dann meist vor und nach der Marktöffnungszeiten für Langzeitbelichtungen. Das Bild zeigt den rekonstruierten Landungssteg, wie es in der Wikingerzeit um die 20 Stück in Haithabu gegeben hat.

Der Geist der Wikinger

Bei den „Geistern“ handelt es sich um zwei kleine Wikingermädchen beim Ostereiersuchen.

Telemar-22 5.6/200

Nicht gerade die schnellste Linse in meiner Tasche, aber sie zwingt den Blick wieder in Richtung Tele. Und dem manuellen Fokussieren bei langen Brennweiten, was ich als noch schwieriger empfinde gegenüber den kurzen Brennweiten. Mag an der Entfernung und dem dunkleren Sucherbild aufgrund der kleineren Offenblende liegen, der geringeren Schärfentiefe oder der höheren Kompression und damit flächigeren Abbildung der Bildelemente liegen.
Keine Ahnung.
Noch nicht.
Erstmal weiterüben…

Michael Moeller