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Der Geist der Wikinger

Über Ostern war auf dem Gelände des Wikingermuseums in Haithabu wieder der Wikingermarkt. Leider bin ich aufgrund des Wetters kaum zum Fotografieren gekommen.
Ein paar Mal konnte ich dennoch los, dann meist vor und nach der Marktöffnungszeiten für Langzeitbelichtungen. Das Bild zeigt den rekonstruierten Landungssteg, wie es in der Wikingerzeit um die 20 Stück in Haithabu gegeben hat.

Der Geist der Wikinger

Bei den „Geistern“ handelt es sich um zwei kleine Wikingermädchen beim Ostereiersuchen.

75 Sekunden Wikingturm

Michael Moeller

Wieder einmal gibt es den Blick vom Anlegeplatz des Restaurants „Odin“ in Haddeby.

Diesmal war es deutlich sonniger als bei meinem letzten Besuch. Ich musste einen 1000er Graufilter, einen Polfilter sowie einen Grauverlaufsfilter verwenden, um auf die gut 75 Sekunden Belichtungszeit zu kommen und auch etwas Struktur in die Wolken zu zaubern.

Zum Einsatz kam wieder das Voigtländer Color-Scoparex 2.8/35.

Es ist auch ein kleiner Vorgeschmack auf das magische Motto im März von Paleica, was da heißt: „Bewegung“. Aber da kommt noch mehr, der Monat ist ja noch nicht rum 🙂

Squeezerlens

Auf dem diesjährigen Wikingermarkt in Haithabu bekam ich Besuch von Reinhard. Im Gepäck hatte er die Squeezerlens Volna 2.8/ 80 mm und natürlich das Petzval.

Mit meinen leider etwas schlechten Augen habe ich schon mit „normalen“ Objektiven, Probleme, im manuellen Modus scharf zu stellen, Das Volna setzt den aber noch einen Drauf.

Ich habe einfach mal draufgehalten, nach Bestem Wissen und Gewissen die Schärfe justiert, Ordentlich das Objektiv verbogen und ein paar  kleine Bilder gemacht.
Goil.
Ich mag das Objektiv.

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Der Kammmacher

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Mein Lager

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Reinhard, noch „digital“ – vor dem Einsatz des Petzval

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Hnefatafl – DAS Strategiespiel der Wikinger

 

Hier der Link zum Blog-Beitrag von Reinhard: Petzval in Heddebeby

The lonely tree Mk.II

Bei Büttjebüll wurde ich dann doch noch fündig: mein kleiner, eigener einsamer Baum.

Am Rande des Naturparks Stollberg in direkter Nachbarschaft des Dorfes Büttjebüll befindet sich eine große Raseneisenerzlagerstätte.
Seit der Eisenzeit wird hier das begehrte, leider aber auch minderwertige Erz abgebaut. Verhüttet und angereichert wurde es in sogenannten Rennöfen, den Vorläufern der modernen Hochöfen. Für die Menschen der Eisenzeit und auch noch im frühen Mittelalter war die einfache Verfügbarkeit des Materials als Oberflächenfund eine kleine Kostbarkeit.

Michael Moeller

 

Gelegentlich wird die Verarbeitung dieses Materials in Museen oder auf Wikingermärkten zur Schau gestellt:

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Rennofenvorführung auf dem Wikingermarkt in Haithabu (Ostern 2014)

Haithabu

Morgen wird die diesjährige Wikingermarkt-Saison eröffnet: es geht nach Haithabu bei Schleswig. Gelagert wird in Zelten auf historischem Boden innerhalb des Ringwalles.
Einige Eindrücke des buten Treibens der Händler und Handwerker (es ist kein Kämpfermarkt!) vom letzten Jahr findet ihr hier:

Der Holzschnitzer

Der Holzschnitzer

Der Bogenbauer II

Der Bogenbauer II

Die Korbflechterin II

Die Korbflechterin II

Der Brettchenweber

Der Brettchenweber

Der Löffelschnitzer

Der Löffelschnitzer

The gamers

The gamers

Eisenverhüttung - Am Rennofen

Eisenverhüttung – Am Rennofen

Die Korbflechterin

Die Korbflechterin

Der Bootsbauer

Der Bootsbauer

Eisenverhüttung

Eisenverhüttung

Der Bogenbauer

Der Bogenbauer