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B.S.T.

Am 07. Mai haben die Hamburger Jungs von B.S.T. als Support zu Worshipper und The Skull das Bambi Galore gerockt. Wie immer genügen wenige Takte, um mich „abzuholen“ und komplett in eine andere Welt zu entführen.

Unterwegs war ich wieder mit zwei Kameras, digital und analog.
Hier präsentiere ich die analogen Bilder, aufgenommen mit einer alten Canon 500N. Plastik pur. Aber neben dem geringen Gewicht hat sie noch einige entscheidende Vorteile: Es passen meine Canon-EF-Objektive an die Kamera und sie bietet die Möglichkeit, den Autofokus zu nutzen. Somit stehen mir die Lichtstärke der modernen Objektive sowie die schnelle Fokussierungsmöglichkeit zu Verfügung, wo ich mit meiner Minolta am Verzweifeln bin.

Fotografiert wurde mit einem Ilford HP5+ auf ISO 3200, entwickelt habe ich den Film in Ilford LC29, 1+19, 22,5 Minuten.
Die Ausbeute der analogen Bilder ist übrigens wieder deutlich besser als bei den digitalen Bildern.

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Out of the dark

Neues Spielzeug, neue Herausforderungen… in diesem Fall eine Mamiya C330. Bilder von dem Schätzchen folgen noch. Ich kann nur sagen, es macht Spaß, damit zu arbeiten.

Katharina stand für dieses Bild Modell. Ich habe teilweise digital, teilweise analog fotografiert, keines der Bilder nimmt mich aber so ein, wie dieses hier.
Als Film kam ein Ilford HP5+ zum Einsatz, entwickelt wurde in Rodinal.

Welcome 2019

2019.

Das neue Jahr ist da, es ist erst wenige Stunden alt. In den sozialen Medien wird es gefeiert und auch dieser Hype ist auch bald wieder vorbei. Schnelllebig ist die neue Zeit. Und es wird jedes Jahr etwas schneller, etwas schlimmer. Zumindest fühlt es sich so an.

Irgendwie freue ich mich persönlich auch darauf, auf ein frisches und unverbrauchtes 2019. Das alte Jahr ist abgehakt, mit allen seinen Höhen und Tiefen, gute Vorsätze sind getroffen für das neue Jahr. Abnehmen, mehr Sport, mehr Beweglichkeit, den Blog wieder mehr mit Leben füllen, mehr (Menschen) Fotografieren, Eintritt in die Selbstständigkeit. Tja, mal sehen, wie sich das neue Jahr entwickelt. Eines wird es sicher nicht: langweilig.

 

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Ich hatte gestern eine Definition für den Unterschied zwischen Bildern und Fotos gehört:

Fotografie bedeutet soviel wie „Malen mit Licht“.
Erstelle ich einen Abzug analog (Fotografie auf Film und Ausbelichtung in der Dunkelkammer) entsteht eine Fotografie, entsteht der Abzug digital, spricht man von einem Bild.
Hmmm, interessanter Gedanke. Kann, soll, muss, darf man das so unterscheiden oder ist es Haarspalterei? Wie seht ihr das?

Nina (Analog)

Die Dritte im Bunde der Modelle war, nach Kim und Rike, Nina.

Leider hatte ich nur noch ein Bild auf dem Film und die verabredete Zeit von insgesamt zwei Stunden war leider auch schon vorbei.

Ilford HP5+ Minolta XD7 - 34

Normalerweise benutze ich bei Portraits einen Orangefilter. Dieses Mal habe ich den Filter bei dem shooting komplett vergessen. Wie ich jetzt erfahren habe, hatte ich gegen Abend Glück mit dem Licht: durch die veränderte Farbtemperatur ist der Einsatz des Orange-Filters gar nicht notwendig. Wieder etwas dazugelernt…

Kim (Analog)

Das letzte Treffen der Fotogruppe Schafflund Anfang Juni stand wieder unter dem Motto „Portrait“. Die Anzahl an Fotografen und Modellen hielt sich erfreulicherweise die Waage, sodass man sich nicht groß in die Quere kam. Leider habe ich in den zwei Stunden nur drei von den sieben Modellen vor die Linse bekommen. Der Umgang mit Altglas (Linsenwechsel, manuelles Fokussieren, …) bremst doch etwas aus.

Ich war, wie in letzter Zeit fast immer, sowohl Analog als auch Digital unterwegs. Als Erstes gibt es die analogen Bilder von Kim zu sehen:

Ilford HP5+ Minolta XD7 - 28

Minolta 1.4/58

Ilford HP5+ Minolta XD7 - 29

Helios 44-2 2.0/58 bei Blende 2.8

Ilford HP5+ Minolta XD7 - 31

Helios 44-2 2.0/58 bei Blende 2.8

Als Film habe ich einen Ilford HP5+ bei ISO 200 verwendet, als Kamera kam die Minolta XD7 zum Einsatz.

Wenn ich die Helios-Bilder von der Minolta mit denen der 7D (Crop-Sensor) vergleiche, dann tendiere ich bei der nächsten Kamera doch zum Vollformatsensor…
Oder gleich Mittelformat? Oder nur noch Film und für den Rest das Handy?
Wie auch immer… Das Helios will an Vollformat ausgeführt werden…

Ein kleiner (teil)-analoger Konzertbesuch

Ja, ich gebe zu, ich habe auch digital fotografiert. Nebensache.

Eigentlich ist meine digitale Kamera für die kleinen, dunklen Konzerte gar nicht geeignet. Es rauscht und überhaupt… und eigentlich mag ich die Bilder nicht gerne zeigen, weil sie nicht meinem Standard entsprechen. Die Bands sehen das allerdings ganz anders und ermutigen micht, damit weiterzumachen.

Naja, mir macht es ja auch Spaß, die Momente zu suchen, die aussagekräftigen und häufig auch sehr individuellen Posen der Musiker. Wenn es in den Clubs nur nicht immer so dunkel wäre wie in einem Bärena… Bärenpopo… ich nehme mir jedes Mal vor, ein Teelicht mitzunehmen, um wenigstens etwas Licht zu haben. Und Blitzen? Für mich ein NoGo. Purer Stess für die Jungs und Mädels auf der Bühne, abgesehen davon mag ich den Bild-Look auch nicht sonderlich.

Bei dem letzten Konzert von vier lokalen Metal-Bands im Plunschli in Husbyries konnte ich dann endlich einmal einen Film ausführen. Ich habe mich für den Ilford HP5+ entschieden, der mir bei dem Nacht-Fotowalk schon gute Ergebnisse beschert hat, belichtet habe ich ihn wieder auf ISO 3200. Ich denke, der Push um drei Stufen verlangt dem Film schon einiges ab. Es rauscht und die Kontraste sind schon recht hoch. Aber egal, ist halt Analog. Irgendwie gehe ich mit dem Medium Film viel verzeihlicher um als mit den digitalen Sensoren. Geht euch das auch so?

Den Anfang machte die Band Sørdlich, die spontan für eine andere Band eingesprungen war.

 

Weiter ging es mit Durothar, Viking Metal mit deutschen Texten:

Up to you aus Missunde sind schon etwas länger im Geschäft. Ich hatte die Jungs, ebenso wie Durothar, schon einmal vor der Linse:

Den Rauskehrer machten die Jungs von DUK-Rock³, die eine besondere Form von Rock-Musik zelebrieren, den Kubik-Rock. Die Show war schon etwas Besonderes.

Es ist zwar immer wieder etwas lästig, mit zwei Kameras unterwegs zu sein, aber für mich hat es sich in jedem Fall gelohnt. Es war definitiv nicht das letzte Mal, dass ich analog auf den Konzerten unterwegs war. Vielleicht sollte ich mich sogar eher mal trauen, die Digitale zuhause zu lassen.

Eingepackt war der Film übrigens in einer Minolta X-700, als Objektiv habe ich das Minolta 1.4/58 verwendet.

Ich präsentiere hier 16 von 33 Bildern, gut 50% Ausbeute.
Die habe ich digital nicht…