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US-Car-Treffen in Handewitt

Am letzten Sonntag fand in Handewitt am Scandinavian Park ein kleines Treffen von US-Cars statt.

Was mich neben einigen der Autos beeindruckt hatte, war der Umstand, dass ich scheinbar  der Einzige war, der den Motiven mit stilechten Kameras (ich hatte drei Stück dabei: die Pentax Spotmatic SP II, die Leica Mini II und die Akarette II) zu Leibe gerückt war. Von Handy bis Profi-DSLR war alles vertreten, aber alles Digital. Nicht alle meine Kameras passten in die Zeit der 50er, aber ich war zumindest mit Film unterwegs und auch nur in Schwarz-Weiss (einige Motive hätten auch gerne ein Farbbild vertragen). Aber ich bin auch so happy mit den Ergebnissen.

Aufgenommen wurden die Aufnahmen mit der Pentax Spotmatic SP II auf Ilford FP4+, entwickelt in Kodak D76.
Als Objektive kamen das Industar 50-2 3.5/ 50 und das Revuenon 2.8/135 zum Einsatz.

In Bedrängnis

Michael Moeller

In Bedrängnis

Hier kam das Licht hauptsächlich mittels einer Spezial-Lichtbox von Unten.
Mein Revuenon 2.8/135 musste ich mit einem 20 mm Zwischenring etwas auf Abstand bringen, dazu ISO 100, Blende 8 und 1/160  sec.
Nur geringe Anpassungen am Kontrast und im Bildschnitt in LR.

Konzert mit Vintage

Bei der letzten Metal Night im Roxy in Flensburg habe ich einfach ein paar meiner alten Linsen zum Fotografieren mitgenommen, hauptsächlich das Voigltänder Color-Ultron 1.4/50 und das Revuenon 2.8/135.

Der Umgang ohne Autofokus ist mit ausreichend Licht schon etwas gewähnungsbedürftig, in einer dunkeln Umgebung, dazu noch bei einem Konzert nochmal doppelt so anspruchsvoll: nicht nur, dass die Kontraste fehlen, die Musiker stehen auch selten lange genug still, um vernünftig scharf zu stellen.

Aber einige Bilder habe ich dennoch mit dem Altglas machen können. Hier eine Auswahl:

Ja, ich weiß, es rauscht. Leider ist es im Roxy nicht sehr hell.

Es handelte sich  um die folgenden Bands:
Powerhead
Black Sunfire
SLOW KILL SYSTEM
Ivory Tower
TYSON

Sonnenuntergang in Schleswig-Holstein…

Eigentlich war ich nur kurz über Land gefahren, um einen alleinstehenden Baum zu suchen. Da die höchste natürliche Erhebung in dieser Gegend ein Deichschaf ist, fehlen die malerischen Motive, wie man sie aus den Mittelgebirgen her kennt, fast gänzlich.

Dafür konnte ich ein paar Schafe ablichten, die vor einigen Windmühlen posierten, welche mich wiederum an die Marsianer aus dem Roman von H.G. Wells erinnerten, die gleich über die Hügel kommen würden.
Moment… Hügel? Naja, ein paar Berge gibt es hier ja doch…

Antik-Café

Vor ein paar Tagen ging es in das Antik-Café Siemers in Flensburg. Ich war zum ersten Mal in dem Café mit angeschlossenem Verkaufsraum für Altes und Antikes.

Was liegt näher, als es angemessen mit Altglas, den „Vintage Lenses“ zu würdigen.

Wie gerne hätte ich den Laden mal für ein paar Stunden für mich 🙂

Michael Moeller

Revuenon 135/2.8

Michael Moeller

Helios 44-2 2/58

Michael Moeller

Lydith 3.5/30

Unterwegs mit zwei Kameras

… immer noch am Entenwerder 1 in Hamburg Rothenburgsort.

Wir wollten nur mal eben schnell einen Kaffee in dem kleinen Café auf dem alten Zoll-Anleger genießen, waren aber natürlich viel zu spät dran. Zu spät, weil sich das Licht langsam rar machte.

Den Kaffee kann ich empfehlen und den Anleger werde ich im Frühling bestimmt nochmal besuchen. Jetzt, zu dieser Jahreszeit, gab er nicht so viel her, wie ich erhofft hatte.

Kleine Anekdote am Rande…

Ich war, wie der Titel schon erahnen lässt, mit zwei Kameras unterwegs, meinem Arbeitstier, der Canon 7D MK II und einer analogen Spiegelreflex.

Immer mal wieder den Linsenjockey gespielt, irgendwann vom Helios 442 mit 58 mm an der analogen zum 50 mm Ultron an der 7D und huch… der Bildausschnitt wird kleiner!? Bei kleinerer Brennweite?

*kopfpatsch*

Natürlich den Crop-Faktor vergessen….

Wenigstens habe ich immer dran gedacht, nach der Aufnahme den Film weiter zu transportieren. Immerhin.
Was waren das doch für gemütliche Zeiten.
Früher.
Analoge Zeiten eben.

Das Wahlversprechen – Revuenon 135/2,8

Es wird schärfer, klarer, der Bildschnitt aber auch etwas enger. Heute geht es nach dem Helios 44-2 2/50 mit dem Revuenon 135/2,8 weiter.

Die Bilder gleichen wieder eher denen, die ich mit dem 50er von Voigtländer aufgenommen habe, insgesamt etwas härter, kontrastreicher und schärfer als mit dem Helios. Aber ich mag die Distanz zum Objekt, auch wenn es manchmal etwas schwierig ist, mit dem 135 Millimetern am Cropsensor.

Vielleicht muss ich mal konsequent alles mit Blende 2.8 austesten?!
Wie sagte Reinhard… „… du hast Probleme“…
Recht hat er 🙂

Offenblende, wie immer. Ebenso die SW-Umwandlung in LR.
Und weiter geht es bald mit dem Telemar-22…