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Ecktown with a Squeeze

Vor ein paar Tagen ergab sich ein kleiner Rundgang am Hafen von Eckernförde entlang. Mit von der Partie waren Reinhard, Birgit, Manuela, Micha und Marina und meine Frau Mona.

Reinhard überließ mir seine Flekto-Squeezerlens. Auslöser für mein Interesse an der Linse war ein modernes Wohnhaus, welches sich an der Promenade an der Hafenspitze befindet, da mir mein Volna mit seinen 80 mm Brennweite an meiner Crop-Kamera für einige Sachen etwas zu lang war.

Es war einfach nur schön, mit diesem Objektiv durch die Stadt zu laufen und mit ganz anderen Blickwinkeln zu sehen. Und Manuela zog im Gegenzug mit meinem Volna durch die Lande.

Michael MoellerMichael MoellerMichael Moeller

Ich liebe die knackigen Kontraste und Farben.
Positiver Nebeneffekt: die Nachbearbeitung lässt sich auf ein Minimum reduzieren.

Michael MoellerMichael MoellerMichael Moeller

Und natürlich darf das rote Bänkchen nicht fehlen…

Michael MoellerMichael MoellerMichael Moeller

Durch einen Teil der Innenstadt ging es dann zurück.

Michael MoellerMichael MoellerMichael MoellerMichael Moeller

Ich freue mich auf den nächsten Streifzug mit den „Wabbellinsen“ und den Foto-Kollegen. Und der Wunsch nach dem vollen Format wird immer stärker…

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Aarhus in 35 mm

Vor ein paar Tagen war ich im beschaulichen Dänemark in Aarhus. Den ersten Tag ging es in das Freilichtmuseum „Den gamle by„, die alte Stadt. Ein paar Straßenzüge wurden mitten in der Stadt in ein riesiges Freilichtmuseum verwandelt, drei Zeiten erwachen dort zum Leben: ca. 1865, 1927, und 1974. Die ca. 75 Häuser sind mit allerlei Exponaten aus den entsprechenden Epochen gefüllt. Aber dazu später mehr.
Hier erst einmal ein paar Eindrücke der Stadt:

Aufgenommen wurden alle Bilder in Aarhus und in „Den gamle by“ mit dem Voigtländer Color-Scoparex 2.8/35. Man fühlt sich richtig in die analogen Zeiten zurückversetzt: eine Kamera, ein Objektiv und eine Brennweite. Funktioniert. Und ich habe zu keiner Minute eine andere Brennweite vermisst. Oder doch, zweimal musste ich ein Panorama anfertigen. Aber das habe ich gern in Kauf genommen.

Düsseldorf

Vorgestern konnte ich den Abend wenigstens für eine Stunde in Düsseldorf am Rhein verbringen.

Ich würde fast sagen, Düsseldorf hat mehr Kneipen und Restaurants als Flensburg Einwohner.
Die Straßen und Kneipen waren voll, jeder schien das gute Wetter genießen zu wollen.
Ich habe es auch nicht so oft, dass ich im März um 22 Uhr im T-Shirt rumlaufen kann.

Leider blieb keine Zeit für eine ausgedehnte Fototour, ich kann leider nur zwei Aufnahmen zeigen:

Michael MoellerMichael Moeller

Über den Dächern von München

Zwei Tage München, drei Objektive, dreizehn Stockwerke über der Straße… einfach der Blick aus dem Hotelzimmer…

Leider war neben dem Messebesuchen und Abendprogramm viel zu wenig Zeit, die Stadt zu erkunden. Muss wohl wiederkommen 😉

Wikingturm, Schleswig

Mal Sonne, mal Wolken, mal komplett bedeckter Himmel, ein Großteil der Aufgaben eines Fotografen besteht ja aus Warten. Warten auf den richtigen Moment natürlich, warten, dass die 15 Sekunden der Auslösung bald rum sind… und das bei, wie fast immer bei uns, heftigem Wind. Ich hatte zum Glück eine Kamera dabei, um das Stativ zu beschweren, sonst wäre es weggeflogen. No joke…

Michael Moeller

Hier kamen zwei Graufilter (64er und 1000er) und ein Polfilter zum Einsatz, um die weichen Wolkenstrukturen zu erzielen.

Rund um den Wikingturm

Eigentlich wollte ich etwas Material sammeln, um mich dem Projekt „Fine-Art-Architektur“ zu widmen. Ob es mich ausfüllt, weiß ich noch nicht, dehalb gilt die Devise, es einfach mal auszuprobieren.

Wer den Wiking-Turm für eine Bausünde der 70er hält, dem werde ich nicht (und vermutlich auch kein Schleswiger) widersprechen. Aber es ist leider DAS markante Hochhaus hier in Nord-Schleswig-Holstein und zum Üben allemal geeignet.

Interessant war für mich, neben dem klassischen Bilck auf Schleswig, den es später mal gibt, auch das Drumherum:

Weitere Informationen zu dem markanten und ungeliebten Wohn-Hochhaus in Schleswig gibt es: auf Wikipedia.

Husum

Vor ein paar Tagen ging es in das Nach-Weihnachtliche Husum.
Der Weihnachtsmarkt war noch aufgebaut, die Beleuchtung noch an.
Es gab wieder ein paar schöne Möglichkeiten die alten Linsen zu testen.

Am schönsten fand ich jedoch eine kleine Straße quer zur Haupteinkaufsstraße.
*NochmalHinMuss*
*KnotenInDenGeistigenKalenderMache*

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